2. Dresdner Medizinrechtssymposium

"Die 'heiße Eisen' des Gesundheitswesens"

Freitag, 25. Oktober 2013 und Samstag, 26. Oktober 2013

Ort: Festsaal Carl Gustav Carus, Sächsische Landesärztekammer, Schützenhöhe 16, 01099 Dresden

Am  Abend des 26. Oktober 2013 ist das zweitägige 2. Dresdner Medizinrechtssymposium erfolgreich zu Ende gegangen. „Es freut mich, dass wir mit diesem zweiten Symposium eine nunmehr etablierte und anerkannte Plattform geschaffen haben, auf der sich alle Akteure des Gesundheitswesen zu aktuellen Fragen austauschen können.“ erklärt stolz der Präsident des Veranstalters Förderverein Medizinrecht der Dresden International University e.V. Dipl.-Kfm. Raik Siebenhüner, LL.M.

 

Im Festsaal der Sächsischen Landesärztekammer hatten sich 128 Teilnehmer über die „heißen Eisen des Gesundheitswesens“ informiert. Getreu dem Motto „Wissenschaft trifft Praxis“ haben Praktiker wie Wissenschaftler, Juristen wie Ökonomen und Mediziner wie Pflegekräfte über die stark umstrittenen Themen:

 

  • Betreuungsrecht und Zwangsbehandlung
  • Hygieneverstöße
  • Verkammerung von Pflegeberufen
  • Sektorübergreifende Versorgungsformen
  • Korruption im Gesundheitswesen
  • Datenschutz im Gesundheitswesen
  • Beschneidung von Knaben

 

kontrovers diskutiert. „Wir haben es geschafft, mit unserem Konzept mehr Nichtjuristen als Juristen für medizinrechtliche Themen – also im Kern juristische Themen – zu interessieren. Dieser interdisziplinäre und praxisnahe Ansatz macht das Dresdner Medizinrechtssymposium so einzigartig“ betont Siebenhüner.

 

Das 3. Dresdner Medizinrechtssymposium wird am 23.05. und 24.05.2014 stattfinden. Fachmedien werden wieder von einer kostenlosen Medienpartnerschaft profitieren können.

 

Das Dresdner Medizinrechtssymposium wird vom Förderverein Medizinrecht der Dresden International University e.V. sowie der Dresden International University veranstaltet. Die Mitglieder des Förderverein organisieren das Symposium ehrenamtlich, der Verein selbst ist als gemeinnützig anerkannt. Die Zusammensetzung der Mitglieder ist ebenso wie das Symposium interdisziplinär, über 60 Prozent der Mitglieder sind Nichtjuristen, d.h. Mediziner, Ökonomen oder Pflegekräfte.

Pressemitteilung Nachberichterstattung
20131101 Pressemitteilung Symposium Nach
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Pressemitteilung
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29. und 30.09.2017 in der SLÄK

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